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Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win 98/Me/2000/XP/Vista/Win 7
Dateigröße:
3,20 MB
Aktualisiert:
18.03.2013

Wink Testbericht

Jan Schultze von Jan Schultze
Screencasts mit wenig Aufwand und vielen Bearbeitungsoptionen erstellen.

Funktionen

Wink ist ein Freeware-Programm, mit dem sich Bildschirmpräsentationen erstellen lassen. So lassen sich beispielsweise auf diese Art Screencast-Tutorials erzeugen, mit denen der User die Nutzung von Programmen detailliert erläutern kann. Gerade Gamer, die anderen das Bewältigen spezifischer Levels oder konkreter Hürden veranschaulichen wollen, werden sich mit Anwendungen wie Wink intensiver auseinandersetzen.

Um ein neues Projekt anzulegen, braucht es zunächst genauere Angaben: Will ich die Audiospur mitschneiden? Welcher Bereich des Bildschirms soll aufgezeichnet werden? Sollen die Screenshots in möglichst rascher Framefolge oder in eher größeren Intervallen erstellt werden? Werden die Screenshots per Mausklick oder Tastendruck erzeugt? Und sollen die Mausbewegungen ebenfalls mitgeschnitten werden? Sind diese Fragen soweit geklärt, kann es auch schon losgehen. Über die Taskleiste können die Aufnahmen begonnen, unterbrochen und gestoppt werden.
Nach der Fertigstellung lassen sich die einzelnen Frames nachbearbeiten. Über den Menüpunkt Rendern wird aus den einzelnen Bildern ein zusammenhängender Clip, bei dem die jeweiligen Frames je nach voreingestellter Frequenz ineinander übergehen. Zusätzliche Frames können nachträglich hinzugefügt oder auch entfernt werden. Für eine noch ansprechendere Darstellung lohnt sich das Hochladen eines Hintergrundbildes sowie das Hinzufügen von Texten oder Links.

Die Präsentation kann als HTML oder PDF abgespeichert werden.

Obwohl Wink sich zweifellos als gut bedienbar offenbart und viele Editiermöglichkeiten bietet, wird man als User während der Aufnahme etwas im Stich gelassen, zumal nur ein paar rotierende Quadrate in der unteren Taskleiste den Aufnahmemodus darstellen. Dazu fällt die Frame-Aufsplittung, also das gesammelte Bildmaterial, gegenüber der Möglichkeit, den Screencast gleich direkt als Video aufzunehmen, wie es zum Beispiel bei Jing der Fall ist, hinsichtlich des Komforts etwas ab.
Fazit: Wink erlaubt das Aufzeichnen und Wiedergeben einzelner Arbeitsschritte im Flash-Format und präsentiert sich für dieses Aufgabengebiet als Top-Software.

Pro

  • Gut bedienbar
  • Flash-Videos direkt per E-Mail oder über das Internet verbreitbar

Contra

  • Aufnahmestatus nicht sofort ersichtlich
  •  

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